Hinweise zum Datenschutz
26.07.2022
Das beA für Berufsausübungsgesellschaften
 
Wann kommt es, wer bekommt es und was ist daran besonders?
 
Ein Beitrag von Rechtsanwältin Julia von Seltmann zum Thema finden Sie in der aktuellen Ausgabe des BRAK-Magazins (Heft 3/2022). Den Link dazu finden Sie hier

23.02.2022
 

Technologiewechsel bei der Zertifizierungsstelle der Bundesnotarkammer

   
  Den Sondernewsletter 2/2022 der BRAK vom 18.02.22 mit der Vorankündigung zum Technologiewechsel bei der Zertifizierungsstelle der Bundesnotarkammer finden Sie hier    
       
       
       

19.01.2022
   beA-Update 3.8.7    
   

Am Donnerstag, dem 20.01.2022, stellt die BRAK die neue beA-Anwendungskomponente 3.8.7 als Update zur Verfügung. Durch das Update wird auch die neue Version der beA Client-Security 3.9.0.8 installiert. Hiermit wird die Log4J-Bibliothek auf die Version 2.17.0 aktualisiert.

   
   

Weitere Informationen finden Sie im beA Sondernewsletter 1/2022 

   
       
       

07.01.2022
   

Ersatzeinreichung bei technischer Unmöglichkeit der elektronischen Einreichung

   
   

Es wird immer wieder die Frage gestellt, wie man sich im Falle einer technischen Störung, die die elektronische Einreichung unmöglich macht, verhalten soll. Um diese Frage zu beantworten verweisen wir auf den Artikel zur Ersatzeinreichung im BRAK Magazin 6/2021 auf Seite 12. 

   
       
       
       

07.01.2022
   WICHTIGE INFORMATON!    
   Online-Schulungen und Seminare zum Umgang dem dem beA finden Sie unter der Rubrik "Veranstaltungen"    
       
       
       

beA - Aktive Nutzungspflicht ab 01.01.202205.01.2022
 

 

Informationen zur Aktiven Nutzungspflicht ab 01.01.2022

   
       
  - Was bedeutet „aktive Nutzungspflicht“?   

- Wie funktioniert die elektronische Übermittlung?   

- Wie ist das Dokument zu signieren? 

- Wie kann ich prüfen, ob meine Nachricht erfolgreich versandt wurde?  

- Wie ist zu verfahren, wenn die Justiz aus technischen Gründen nicht auf elektronischem

  Wege erreichbar ist? 

- Ersatzeinreichung bei Überschreiten der zulässigen Datenmenge  

- Nützliche Links 

   
       
   

Alle Informationen zur Aktiven Nutzungspflicht finden Sie hier 

   

 

 


ACHTUNG! Betrifft die beA-Nutzungspflicht ab 01.01.202204.11.2021

Readiness 2022

Zehn Punkte zur Vorbereitung auf den verpflichtenden elektronischen Rechtsverkehr

 

Ab dem 1.1.2022 wird der verpflichtende elektronische Rechtsverkehr flächendeckend eingeführt. Die BRAK bereitet seit einiger Zeit das beA-System auf den zu erwartenden Anstieg der versandten und empfangenen Nachrichten unter dem Stichwort „Readiness 2022“ vor. Aber auch in den Kanzleien, die derzeit noch nicht auf den elektronischen Versand von Nachrichten umgestellt haben, werden noch Vorbereitungen zu treffen sein. Die folgende Zehn-Punkte-Liste, welche in der Aktuellen Ausgabe des BRAK-Magazins (Heft 5/2021) veröffentlicht und von Frau Rechtsanwältin Julia von Seltmann erstellt wurde, soll dabei unterstützen

  

1. Erstregistrierung vornehmen
2. E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen hinterlegen
für weitere Informationen klicken
3. Kanzleiinfrastruktur überprüfen
4. Kanzleiorganisation
5. Rechtevergabe
für weitere Informationen klicken
6. Rechtliche Grundlagen
7. Angabe des Kommunikationswegs
8. Schulungen

9. Support
hier gehts zum Supportwegweiser

10. Rechtzeitig anfangen

  

Warten Sie nicht bis zum letzten Tag, bis Sie den elektronischen Rechtsverkehr aktiv nutzen, sondern fangen Sie so früh wie möglich damit an. Das rechtzeitige „Üben“ hilft bei der Etablierung der notwendigen Prozesse in der Kanzlei und bereitet auf den Stichtag 1.1.2022 vor.
Den Weg zum Heft 5/2021 und den kompletten Beitrag finden Sie
hier 


beA - Stellungnahme der BRAK zum Zugangsnachweis01.11.2021

In der jüngeren Vergangenheit kam die Frage auf, ob das beA-System alle gesetzlich notwendigen Nachweise für den Zugang von Nachrichten bei Gerichten liefert.

Hierzu hat die BRAK jetzt eine Stellungnahme veröffentlicht. Die Stellungnahme kann über diesen Link abgerufen werden.

 


beA Erklärvideo zum Thema "Rechtevergabe"26.11.2019
Wir weisen darauf hin, dass die Rechtsanwaltskammer München ein Video zum Thema "Rechtevergabe" erstellt hat.
Dort wird erklärt, wie man im beA Rechte an Kollegen und Mitarbeiter vergeben und auch wieder entziehen kann.

beA Supportwegweiser28.06.2018
Support-Angebote rund um das beA

Fragen zum Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis und zur SAFE-ID?
Sollten Ihre Daten im Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis nicht korrekt sein, wenden Sie sich
bitte an Ihre zuständige regionale Rechtsanwaltskammer; nur sie kann hieran Korrekturen
vornehmen.

Fragen zur beA-Karte?
Unter www.bea.bnotk.de/faq.html hat die Bundesnotarkammer, die für die Herstellung der beA-Karten
verantwortlich ist, einen Katalog von typischen Fragen und Antworten zusammengestellt. Für
darüber hinausgehende Fragen gibt es einen Support unter bea@bnotk.de oder telefonisch (Mo. bis
Fr. von 8.00 bis 17.00 Uhr) unter 0800 3550 100.

Bitte beachten: Die BNotK kann keine Auskunft zum beA selbst und zu Produkten anderer Anbieter
geben.

Fragen zur Nutzung des beA?
Rund um das beA und seine Nutzung gibt es diverse Informationsmöglichkeiten, die Ihnen bei Fragen
weiterhelfen können:

Die Online-Hilfe zum beA hält ausführliche Informationen zur Nutzung der verschiedenen
Funktionalitäten des beA bereit. Weitere Informationen finden Sie auf der beA-Website, die u.a.
umfangreiche Fragen und Antworten zur Inbetriebnahme und Nutzung des beA enthält. Praktische
Tipps und Hintergrundinformationen zur beA-Nutzung liefert regelmäßig der beA-Newsletter.

Bei technischen Fragen zum beA oder bei Störungen kontaktieren Sie den beA-Anwendersupport*:
bea-servicedesk@atos.net oder telefonisch (Mo. bis Fr. von 8.00 bis 20.00 Uhr) unter 030 52 0009
444.

Wer schon einmal in Kontakt mit dem Support war und ein Login erhalten hat, kann Probleme und
Störungen rund um die Uhr selbst im beA Serviceportal melden.


* Hinweis zur Datenverarbeitung im Support:

Die Anfragen an den Service Desk werden aufgenommen und vom Service Desk dokumentiert. Dies
geschieht, damit Fragen- oder Fehlerschwerpunkte erkannt werden können und der Service
dahingehend zukünftig verbessert werden kann. Ebenso wird dadurch Ihr Anliegen dokumentiert und
eine andere Person kann ggf. später unterstützend eingebunden werden, um Ihnen z.B. in einem
weiteren Kontakt noch ausstehende Informationen nachzuliefern.
Sind dem Service Desk die Daten des Anrufers nicht bekannt, so wird er diese soweit erfragen, bis
ihm die Daten-Grundlage für die Erbringung seiner Leistungen vorliegt. Hier wird z.B. nach Namen,
Telefonnummern für einen Rückruf oder der E-Mail Adresse gefragt werden. Die Mitarbeiter des
Service Desk sind dabei auf die Einhaltung des geltenden Datenschutzrechts verpflichtet.
Sollte Ihre Anfrage nicht direkt im Gespräch beantwortet werden, erfolgt eine weitere Bearbeitung
Ihrer Anfrage nach Beendigung Ihres Gespräches mit dem Service Desk. Dabei werden bei
Bearbeitung des Tickets die Änderungen im Ticketstatus jeweils auch Ihnen mit einer Systemmail zur
Kenntnis gebracht.